Hormonelle Dysbalancen

 

in der naturheilkundlichen Praxis

 

 

Hormonelle Dysbalancen können eine Vielzahl unspezifischer Beschwerden auf der körperlichen und seelischen Ebene verursachen.

 

Beim Mann wie bei der Frau können Symptome darauf hindeuten, dass das Hormonsystem, die Leber, der Darm nicht gut arbeiten.

 

Nach einer ausführlichen Anamnese finden wir gemeinsam heraus, welche Werte bei Ihnen sinnvoll sind sie bestimmen zu lassen. So entstehen keine unnötigen Kosten.

 

Diese Werte werden mittels einfachem Speicheltest von Ihnen zuhause durchgeführt.

 

Bei Frauen im gebärfähigen Alter findet der Test in der Regel vom 20. bis 22. Zyklustag statt, bei Frauen, die keine Blutung mehr haben und bei Männern an einem beliebigen Tag.

Nach dem das Ergebnis bei mir in der Praxis vorliegt, besprechen wir Ihren individuellen Therapieplan. Dies kann persönlich oder telefonisch erfolgen. Je nach Ihrer persönlichen Situation.

 

Bei den Geschlechtshormonen unterscheidet man:

 

  • Progesteron, eine Vorstufe der Sexualhormone

  • Testosteron, das männlich prägende Hormon

  • Estrogen (früher Östrogen), das weiblich prägende Hormon

  • Estradiol, das „Schleimhauthormon“

  • DHEA, das „Wohlfühlhormon“ ebenfalls eine Vorstufe

 

Sexualhormone und deren Wirkung

 

Sexualhormone dienen nicht nur der geschlechtlichen Reifung unseres Körpers und der Fortpflanzung. Sie bestimmen auch in vielen Bereichen unser tägliches Wohlbefinden, wie z.B.:

  • gute Laune und stabile Nerven

  • schöne Haare und glatte Haut

  • starke Knochen und Muskeln

  • schöne Rundungen und flachen Bauch

  • Libido und guter Schlaf 

 

Ein ausgeglichenes Hormonsystem ist unter anderem die Grundlage für körperliches, seelisches und geistiges Wohlbefinden. 

 

Ein Ungleichgewicht der Hormone kann zu vielfältigen Beschwerden führen:

  • Hitzewallungen, Schlafstörungen 

  • Haarausfall, Gewichtszunahme 

  • Potenzproblemen, fehlende Libido

  • unerfüllter Kinderwunsch

  • Zwischenblutungen, Schmerzen bei der Periode

  • Stimmungsschwankungen, Depressionen

  • anhaltende Erschöpfung bis hin zum Burnout 

 

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